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Unter www.ruegenkarten.de bieten wir Ihnen allgemeine Postkarten von der Insel Rügen mit den schönsten Ansichten der ganzen Insel, Postkarten von Göhren, Postkarten von Baabe, Postkarten von Sellin, Postkarten von Binz, Postkarten von Prora, Postkarten von Sassnitz, Postkarten von Kap Arkona, Postkarten vom Fischerdorf Vitt, Postkarten von Dranske, Postkarten von Wiek auf Rügen, Postkarten von Bergen und Postkarten von Putbus sowie auch Postkarten der Halbinsel Mönchgut, der Halbinsel Jasmund mit dem Königsstuhl und Postkarten von der Halbinsel Wittow. Auch allgemeine Ansichtskarten von Mecklenburg Vorpommern , allgemeine Spaßkarten, Tiermotive und Ansichtskarten mit Landschaftsmotiven stehen zur Verfügung. Diese Seiten richten sich an Händler zum Weiterverkauf.

Über unsere Ansichtskarten - Seite können sie sich ein Bild machen von früheren Ansichten aus den verschiedenen Bereichen und Orten in Mecklenburg-Vorpommern.

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Ansichtskarten - Sammler: Für Postkarten - Sammler bieten wir einen besonderen Sammler - Shop zur Bestellung auch einzelner Postkarten mit alten Ansichtskarten und auch Postkarten aus dem laufenden Angebot.

Einen Auszug aus unserem Umfangreichen Archiv mit Bilder aus Norddeutschland finden sie unter Archiv-Bilder.

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Ansichtskarten – Historisches


1870 wurden offen zu versendende Postkarten erstmals in Deutschland eingeführt und zugelassen, die schon bald darauf mit ersten Bildern versehen wurden und somit als erste Ansichtskarten erschienen. 1872 konnten dann auch erstmals Ansichtskarten privater Hersteller versandt werden, was ab ca. 1885 Verleger zur Produktion industriell gefertigter Ansichtskarten brachte. Diese Ansichtskarten wurden sehr schnell populär, so dass schon bald mehr als 1 Milliarde Ansichtskarten in Deutschland liefen (ca. 1903). Die Aufteilung war damals anders als heute, es durften diese Ansichtskarten nur auf einer Seite bedruckt und beschrieben werden, was dazu führte, dass private Grüsse oftmals über das Bild geschrieben wurden. Ab 1905 war dann eine ähnliche Aufteilung, wie sie heute bei Ansichtskarten üblich ist, erstmals zugelassen.


Drucktechniken
 
Frühe Drucktechniken für Postkarten waren die Lithographie und die Vervielfältigung im Bromsilberdruck. So mussten für den Lithografiedruck für jede Farbe eine Platte (anfangs aus Stein, später z.B. Kupfer) hergestellt werden, wobei die Motive/Farben mit feinen Strichen in das Material eingeritzt wurden. Hier spielte auch die Auswahl des Papiermaterials für den Gesamteindruck eine große Rolle. Seit ca. 1920 werden Ansichtskarten im Offsetdruck hergestellt, wobei für jede Farbe ein Film hergestellt wird (4 Farben + schwarz). Gegenwärtig wird dieser Herstellungsschritt durch digitale Übertragung (Computer to Plate) ersetzt und vereinfacht, wobei auch die digitale Fotografie einen Zwischenschritt einspart.

Postkartenporto

Die Portogebühren für Postkarten betrugen bis 1916 lediglich 5 Pfennige. Ab Mai 1920 betrug die Gebühr bereits 30 Pfennige. Ab 1922 gab es für Ansichtskarten in Deutschland eine eigene Portogebühr von 40 Pfennigen, die noch in diesem Jahr sehr schnell anstieg:  Oktober     - 1 Mark
                        November  – 2 Mark
                        Dezember  – 5 Mark
1923 betrugen die Gebühren für Ansichtskarten im Januar 10 Mark und ab März bereits 20 Mark und die Inflation ließ diese Gebühren immer weiter steigen:
                       ab Juli       - 60 Mark 
                       24. August – 4000 Mark
                       20. September – 50000 Mark
                       1. Oktober – 400 000 Mark
                       10. Oktober – 1 Million Mark
                       1. November – 20 Millionen Mark
                       12. November 2 Milliarden Mark
                       1. Dezember – 30 Milliarden Mark
Nach dem Ende der Inflation betrugen die Gebühren für Postkarten und Ansichtskarten dann wieder 5 Pfennige (in Rentenmark-Währung).